Wählbare Spezialuntersuchungen

MMVZ 690x325 6

Zur weiterführenden Diagnostik werden ergänzende Spezialuntersuchungen angeboten.

  • Oraler Glukosetoleranztest (oGTT) bei auffälligem Blutzuckerwert
  • Eventuell erforderliche Röntgen-Untersuchung
  • Duplexuntersuchung der Extremitätenarterien
  • Gastroskopie
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Magnetresonanztomografie (MRT)
  • Computertomografie (CT)
  • Weitere Laboruntersuchungen ( Hepatitis, HIV)

Die Spezialuntersuchungen sind nicht Bestandteil der Grundleistungen des Gesundheitschecks, werden aber in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Diese Leistungen können bei Bedarf direkt vor Ort organisiert werden.

Abschluss

Wie auch bei der Grunduntersuchung, werden die Ergebnisse der Zusatz- und Spezialuntersuchungen in einer Befundmappe zusammengefasst und jedem Teilnehmer persönlich zugesandt. Natürlich unterliegen hier ebenfalls alle Ergebnisse der ärztlichen Schweigepflicht und sind ausschließlich für den jeweiligen Mitarbeiter bestimmt.

MMVZ 207x207 6

Im Rahmen des Gesundheitschecks werden bereits ausführliche Laboruntersuchungen von Blut, Stuhl und Urin durchgeführt. Dennoch besteht die Möglichkeit spezifische Werte die nicht im Leistungsumfang entalten sind, wie zum Beispiel Hepatitis oder HIV, aber auch andere Krankheitsbilder, bei uns durchzuführen. Sprechen Sie uns gerne an welche individuellen Laborwerte Sie zusätzlich benötigen.

MMVZ 207x207 30

Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird der Blutdruck über einen Zeitraum von 24 Stunden regelmäßig gemessen um ein sogenanntes Blutdruck-Profil zu erstellen. Der Patient muss in diesem Untersuchungszeitraum protokollarisch festhalten, was die jeweiligen Tätigkeiten beinhaltete (sozusagen ein Tätigkeitsprofil anöegen). Dies ist notwendig, damit der behandelnde Arzt bei der medizinischen Analyse die Möglichkeit hat eventuelle Blutdruckveränderungen mit entsprechenden Tätigkeiten in Zusammenhang zu bringen.

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 24

Das Röntgen dient der Diagnostik von knöcherner Verletzungen, sowie degenerativen Veränderungen (Verschleiß) an der Wirbelsäule und dem Bewegungsapparat. Es kann unterschiedliche Körperregionen und –gewebe mithilfe von Röntgenstrahlen darstellen.

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 3

Die Computertomographie eignet sich, unter anderem, zur Erkennung von Veränderungen in knöchernen Strukturen (z.B. Knochendichtemessungen zur Erkennung und Verlaufskontrolle einer Osteoporose) und zur Beurteilung von verschiedenen inneren Erkrankungen

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 17

Verschiedene Elektrodiagramme des Herzen, auch unter der Abkürzung EKG bekannt, dienen zur Analyse des Gesundheitszustands des Herzens. Hierbei werden am häufigsten Langzeit-, Ruhe- und Belastungs-EKG's verwendet. Im LANGZEIT-EKG können Herzrhythmusstörungen festgestellt werden.

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 19

Der orale Glukosetoleranz-Test (Zuckerbelastungstest, kurz auch oGTT) dient dem Nachweis einer gestörten Glukoseverwertung und der Diagnostik des Diabetes mellitus. Mit Hilfe dieses Zuckerbelastungstest wird festgestellt, wie der Körper eine festgelegte, von außen zugeführte Zuckermenge verarbeitet.

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 28

Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe und Gewebe mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Die Kernspintomographie ist ein Verfahren, das im Gegensatz zu einer Röntgenuntersuchung oder Computertomografie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet.

Weiterlesen ...

MMVZ 207x207 36

Mit der Duplexuntersuchung lassen sich Veränderungen an den Gefäßen gut erkennen. Sie gehört zu den bildgebenden Untersuchungsmethoden. Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Ultraschall und Doppler-Untersuchung und gehört damit zu den bildgebenden Untersuchungsmethoden. Krankhafte Venen werden bildhaft dargestellt.

Weiterlesen ...